Newsletter Marketing ist gerade wieder sehr gefragt und wird nicht immer mit Spam in Verbindung gebracht. Brands zeigen heute in vielen Fällen, wie es doch ganz anders geht. Überzeugende Werbemails sind nicht aufdringlich, sondern bieten für Kunden einen spürbaren Mehrwert. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen auf die Idee kommen, hier selbst durchzustarten.

Wenn Unternehmen einen eigenen Newsletter starten, so geschieht das meist mit großen Ambitionen. Es gibt viele Pläne für Themen oder erste Aktionen, die der eigenen Zielgruppe garantiert gefallen. Da ist es ein großes Problem, wenn die Empfängerliste für den Newsletter über Wochen oder sogar Monate gähnend leer bleibt. Frust ist vorprogrammiert. Das muss nicht sein! In diesem Beitrag stellen wir Ihnen verschiedene Methoden vor, die Ihnen dabei helfen können, die Reichweite Ihrer Newsletter zu erhöhen.

Die Anmeldung

Damit Ihre Kunden auch Newsletter-Abonnenten werden, müssen Sie sich anmelden. Bleiben Abonnenten aus, kann es daran liegen, das noch keiner Ihren Newsletter kennt. Platzieren Sie ihn daher sichtbar auf Ihrer Webseite, um ausreichend Aufmerksamkeit darauf zu lenken.

Bessere Sichtbarkeit für das Anmeldeformular

Wo findet sich die Newsletteranmeldung auf Ihrer Webseite? Als kleiner Button auf der Startseite? Auf einer Landingpage, die Sie hier und da verlinkt haben? Keiner dieser Orte ist wirklich prominent und zieht die Aufmerksamkeit von Webseitenbesuchern auf sich. Sie sollten deshalb alles daran setzen, die Sichtbarkeit für das Anmeldeformular zu steigern. Wenn Ihre Kunden das Formular für die Anmeldung nicht sehen, können sie sich auch nicht anmelden. Die eigene Webseite ist der ideale Platz für die Newsletter-Anmeldung. Wer sich auf Ihrer Website umsieht, hat in der Regel bereits ein Interesse an Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten. User sind dann ohnehin auf der Suche nach Information und haben nicht selten auch ein Interesse an Rabatten oder exklusiven Angeboten. Damit ist bereits die ideale Grundlage für neue Newsletter-Abonnenten geschaffen. Hier sollten Sie ansetzen und die Benutzer gezielt überzeugen, sich für Ihren E-Mail-Verteiler anzumelden. Auf diese Weise erhalten Sie eine wertige Liste an E-Mail-Adressen, denn bei jedem Empfänger besteht ein echtes Interesse an Ihrem Angebot.

Der beste Ort für die Newsletter-Anmeldung

Nachdem wir nun geklärt haben, wie wichtig die Anmeldung für Ihren Newsletter ist, gilt es, den besten Ort dafür zu finden. Wo Sie Ihre Newsletter-Anmeldung einbinden ist entscheidend dafür, wie viele Ihrer Webseitenbesucher diese am Ende auch zu Gesicht bekommen. Strategisch sinnvolle Orte und ihre jeweiligen Vorzüge haben wir hier für Sie zusammengetragen:

Der Footer

Der Footer ist die Fußzeile Ihrer Webseite. Die Anmeldung für den Newsletter hier unterzubringen hat den großen Vorteil, dass viele User diese hier erwarten. Es hat sich ein gewisser Webstandard in den letzten Jahren etabliert. Außerdem hat der Footer den Vorteil, dass er auf allen Unterseiten, also auch auf Produktseiten oder anderen gleich aufgebaut ist. Der Kunde kann also auf jeder Seite eine Anmeldung durchführen und landet beim Scrollen über die Seite früher oder später immer hier.

Die Sidebar

Webseiten mit Sidebar haben eine zusätzliche Möglichkeit, die Anmeldung für den Newsletter zu platzieren. Damit haben Sie die Möglichkeit den Usern die Newsletter-Anmeldung von verschiedenen Unterseiten durchzuführen. Sie steigern so die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden einen Blick darauf werfen.

Die Startseite

Nehmen Sie Ihren Newsletter ernst, kann dieser sich zu einem wichtigen Bestandteil Ihrer Kommunikations- und Marketing-Strategie entwickeln. Eine prominente Platzierung kann sich also lohnen. Wenn die Option besteht, kann eine Platzierung des Formulars auf der Startseite eine gute Lösung sein, denn hier wird dieses von kaum einem User übersehen.

Der Blog

Führen Sie einen Corporate Blog auf dem Sie in regelmäßigen Abständen neue Inhalte veröffentlichen? Auch hier können Sie davon ausgehen, dass Besucher bereits ein Interesse an den Inhalten auf Ihrer Seite und Ihrem Angebot haben. Sie können hier also sehr gut ein entsprechendes Formular unter den Beiträgen einbinden. Der Kunde erhält damit auch gleich einen Mehrwert, denn er wird in Zukunft keine News von Ihnen mehr verpassen.

Eine dedizierte Landingpage

Eine eigene Landingpage speziell für die Newsletter-Anmeldung ist gerade dann spannend, wenn Sie eine genaue Conversion-Rate ermitteln möchten. Außerdem erhalten Sie auf diese Weise die Möglichkeit, Anzeigen über Facebook oder Google Ads zu schalten, die User direkt zur Anmeldung bringen.

Die Über-Uns Seite

Wenn Sie die Anmeldung auf der Über-Uns Seite platzieren, können Sie noch stärker filtern. Wer auf dieser Seite landet, hat ein echtes Interesse an Ihnen und Ihrem Unternehmen. Gerade deshalb ist hier ein Hinweis auf den Newsletter auch so besonders sinnvoll. Für den Kunden entsteht damit ein zusätzlicher Anreiz, mehr über Sie zu informieren und die Anmeldewahrscheinlichkeit steigt.

Pop-Ups

Pop-Ups wird in der Online-Gemeinde viel Hass entgegengebracht. Trotzdem ist ihre Wirksamkeit nicht von der Hand zu weisen und wer mit ihnen arbeitet profitiert von überzeugenden Klickraten. Wer also wirklich an Anmeldungen für seinen Newsletter interessiert ist, sollte über die Verwendung eines solchen Pop-Ups nachdenken. Sie sollten dabei aber immer strategisch sinnvoll vorgehen. Bauen Sie das Design klar und übersichtlich auf und vermitteln Sie eine verständliche Botschaft. Am besten bauen Sie nicht gleich ein komplettes Anmeldeformular ein, sondern fragen nur die E-Mail-Adresse an. Außerdem sollten Sie das X zum Verlassen des Pop-Ups sichtbar platzieren und Cookies nutzen, sodass Ihre Kunden nicht immer wieder davon zugespamt werden.

Die Usability

Als Usability bezeichnet man die Benutzerfreundlichkeit oder auch Bedienbarkeit einer Anwendung. In Hinblick auf Newsletter wird damit gemeint, dass die Anmeldung möglichst nachvollziehbar gestaltet werden sollte. Führen Sie nicht zu viele Schritte ein. Je länger und komplizierter der Prozess des Newsletter-Abonnements ist, desto weniger User werden sich anmelden.

  • Übersichtlich – Beschränken Sie sich auf nur wenige Felder im Anmeldeformular und reduzieren Sie die abgefragten Informationen auf das Wesentliche. Gegebenenfalls können fehlende Informationen auch zu einem späteren Zeitpunkt noch abgefragt werden.
  • Kommunikativ – Lassen Sie den User wissen, was dieser von Ihnen erwarten kann. Viele Nutzer befürchten, dass Sie täglich mit Werbebotschaften bombardiert werden. Indem Sie hier bereits angeben, mit wie vielen Nachrichten zu rechnen ist, bleiben Sie transparent und vertrauenswürdig.
  • Responsiv – Ein Großteil aller Suchanfragen bei Google wird schon heute mobil ausgeführt. Ist das Anmeldeformular nicht mobiloptimiert entgehen Ihnen damit wichtige Newsletter-Anmeldungen.
  • Informativ – Rein rechtlich gibt es einige Vorgaben dazu, wie Newsletter-Marketing in Deutschland betrieben werden darf. Damit Sie sich hier nicht plötzlich in einer rechtlichen Grauzone wiederfinden, sollten Sie sich nicht nur informieren, sondern auch Ihre Kunden auf dem Laufenden halten. Äußern Sie sich verständlich zu wichtigen Themen wie dem Datenschutz.
  • Attraktiv – Damit sich Ihre Kunden von dem Anmeldformular angesprochen fühlen, sollten Sie sich auch beim Design Mühe geben. Wählen Sie angenehme Farben passend zu Ihrem Corporate Design und sorgen Sie dafür, dass die wichtigen Infos auf den ersten Blick auffallen.
  • Verständlich – Je nachdem, welche Zielgruppe Sie mit Ihren Produkten ansprechen, sollten Sie eine andere Sprache mit eigenen Formulierungen verwenden. Es ist immer empfehlenswert, auf einfache Worte und kurze Texte zu setzen, damit der Leser sich sofort zurechtfindet.

Schaffen Sie Mehrwert für Ihre Kunden

Warum sollten Besucher Ihrer Webseite Ihren Newsletter abonnieren? Natürlich profitieren Sie von jeder Anmeldung, hier geht es jedoch darum, dem Nutzer zu zeigen, warum es sich für ihn lohnt. Heutzutage bietet nahezu jedes Unternehmen einen eigenen Newsletter an. Um hier aus der Masse herauszustechen, sollten Sie Ihre Besonderheiten hervorheben. Betrachten Sie das eigene Angebot aus der Sicht Ihrer Zielgruppe und überlegen Sie, für welche Probleme Sie damit Lösungen bieten und welche Bedürfnisse erfüllt werden. Dass Sie Ihre Kunden überzeugen sollen bedeutet aber nicht, dass Sie hier leere Versprechungen aneinanderreihen sollen. Die Beendigung eines Abonnements ist zu jedem Zeitpunkt nur einen Klick entfernt. Versprechen Sie daher nur, was Sie auch halten können. Auf diese Weise stärken Sie die Kundenbindung und schaffen Vertrauen innerhalb Ihrer Zielgruppe.

Was hat Ihr Newsletter zu bieten?

Bevor Sie auf die Suche nach Abonnenten für Ihren Newsletter gehen, sollte das Konzept für die Werbemails stehen. Was sind die Kernthemen Ihres Newsletters? Welche Informationen oder Produkte wollen Sie mit Ihren Kunden auf diesem Wege teilen? Welche exklusiven Vorteile haben Sie zu bieten? Sie können in einem Newsletter zum Beispiel Rabatt-Codes, E-Books, Infografiken oder Gutscheine anbieten. Von all diesen Inhalten profitieren die Kunden, die sich angemeldet haben. Sie können mit diesem Mehrwert für einen Anreiz sorgen, damit mehr User das Anmeldeformular nutzen.

Die technischen Voraussetzungen

Haben Sie bereits mit ersten Optimierungsmaßnahmen begonnen? Dann bleiben sie stets am Ball. Schon der kleinste Fehler kann einen reibungslosen Ablauf verhindern und somit zu hohen Abbruchraten führen. Reduzieren Sie die Ladezeiten und sorgen Sie dafür, dass alle Links und Buttons funktionieren.

Double-Opt-In Verfahren

Zum Schutz vor Spam herrscht in Deutschland für das E-Mail-Marketing die Verpflichtung für das sogenannte Double-Opt-In Verfahren. Wenn ein User seine E-Mail-Adresse in einem Formular eingibt, ist damit nur das Single Opt-In gegeben. Erst durch das Versenden einer anschließenden Bestätigungs-E-Mail und den Klick auf einen mitgesandten Link wird die Anmeldung doppelt bestätigt und ist damit rechtskräftig. Das soll sicherstellen, dass für das Versenden von Newslettern zu jedem Zeitpunkt die ausdrückliche Erlaubnis des Empfängers besteht und kein unrechtmäßiger Erwerb von E-Mail-Adressen erfolgt.

Aber auch für Unternehmen bietet dieses Verfahren einen Vorteil. Sie können dadurch die Qualität Ihrer Empfängerliste steigern und erhalten tatsächlich nur Anmeldungen von Personen mit einem echten Interesse an Ihren Mails.

Die Gestaltung der Bestätigungsseite

Hat ein User sich über das Formular auf Ihrer Website für Ihren Newsletter angemeldet, besteht immer noch das reelle Risiko dafür, dass die Bestätigungs-E-Mail gar nicht erst geöffnet wird und die Anmeldung damit ungültig ist. Aus diesem Grund leiten viele Webseiten den Kunden nach Absenden des Formulars auf eine Landingpage. Hier gibt es nach der Erstanmeldung direkt alle wichtigen Informationen. Erklären Sie dem Kunden, wie es jetzt weitergeht und weisen Sie diesen unbedingt darauf hin, dass für den Erhalt Ihres Newsletters die Bestätigung mittels Klick in der Bestätigungsmail von Nöten ist. Nur so kann dieser zukünftig aktuelle Angebote von Ihnen erhalten und auf dem Laufenden bleiben. Sein Sie dabei aber niemals zu fordern oder unsympathisch. Ihre Kunden haben soeben echtes Interesse an Ihrem Angebt gezeigt. Kommunizieren Sie auf Augenhöhe und geben Sie einfach einen freundlichen Hinweis.

Die Bestätigungsmail

Nachdem User über die Anmeldung Ihren Newsletter abonniert haben, ist die Bestätigung der erste direkte Kontakt zu Ihnen. Aus diesem Grund sollte schon diese erste E-Mail einen Wiedererkennungswert haben. Verwenden Sie deshalb keine Standard-Mails des Newsletter-Anbieters und verzichten Sie auf reine Filler-Texte. Indem Sie Designelemente nutzen, die unverwechselbar zu Ihrem Unternehmen passen und individuelle Textinhalte nutzen, wirken Sie direkt professionell und vertrauenswürdig. Sie machen dem Kunden damit umso mehr Lust auf die kommenden Mails und schaffen einen höheren Anreiz dafür, den Bestätigungslink zu betätigen. Rein Rechtlich dürfen in der Bestätigungsmail keine werbenden Inhalte eingefügt werden. Sie haben hier noch keine offizielle Einwilligung des Empfängers enthalten und könnten sich so strafbar machen.

Nach der Newsletter-Anmeldung

Haben sich Kunden erst einmal für Ihren Newsletter angemeldet, ist das Interesse direkt nach der Anmeldung am größten. Das wirkt sich vor allem auf die Öffnungsrate aus. Normalerweise senkt sich diese Motivation im Laufe der Zeit, sodass nicht mehr jede Mail angeklickt wird. Sie sollten diese erste Phase deshalb auf keinen Fall unterschätzen. Schicken Sie Ihren Kunden in dieser Zeit eine E-Mail mit Informationen zu Ihren Bestsellern oder allgemeinen Informationen rund um Ihr Angebot.

Sammeln Sie kanalübergreifend Abonnenten

Auch wenn Ihre Webseite die zentrale Anlaufstelle für Newsletter-Anmeldungen sein sollte, können Sie auch andere Kommunikationskanäle sinnvoll zum Einsatz gewinnen. Das ist nicht nur auf digitale Plattformen beschränkt, sondern funktioniert auch offline. Weisen Sie Ihre Kunden zum Beispiel über Social Media oder in Informationsblättern innerhalb Ihrer Versandverpackungen auf das Angebot hin.

Finger weg von gekauften E-Mail-Adressen!

Wir verstehen das, wenn Sie ganz von vorn anfangen müssen, ist der Wunsch naheliegend, so schnell viel möglich eine große Zahl von E-Mail-Adressen zusammenzutragen. Wir können Ihnen jedoch vom Einkauf von E-Mail-Adressen nur abraten, egal wie seriös oder sicher Ihnen der Anbieter erscheint. Das Angebot klingt sicher verlockend, wird Ihnen über kurz oder lang jedoch großen Schaden zufügen. Sie kennen die Quelle der Adressen nicht und wissen dementsprechend auch nicht, ob diese der Verwendung der Adressen zugestimmt haben. Häufig sind Werbeeinwilligungen nicht per Double-Opt-In durchgeführt worden und damit in Deutschland nicht rechtskräftig. Mit dem Versand von Werbemails könnten Sie sich strafbar machen. Ein weiteres Argument. Wenige gute und qualifizierte Adressen sind immer mehr wert als viele schlechte. Sie können noch so viele Werbemails verschicken. Wenn diese nicht bei Interessenten landen, erzielen Sie auch keine Verkäufe. Verzweifeln Sie deshalb auch dann nicht, wenn Sie nur wenige Abonnenten haben. Diese haben sich freiwillig und mit Interesse für Ihren Newsletter angemeldet und werden die verschickten Nachrichten deshalb mit höherer Wahrscheinlichkeit auch öffnen und lesen.

Sammeln Sie organisch Abonnenten – Online

Das Netz ist der beste Ort, um E-Mail-Adressen zu sammeln. Für Interessenten ist die Eingabe von Daten schnell und einfach möglich. Händler können im Anschluss alles Nötige an den Newsletter-Anbieter übermitteln. Sie können auch abseits der eigenen Website für neue Anmeldungen werben.

Kunden in Ihrem Shop

In der Regel ist beim Bestellvorgang das Hinterlegen einer E-Mail-Adresse erforderlich. Indem Sie beim Bestellvorgang eine Checkbox für die Newsletter-Anmeldung ergänzen, die der Kunde anklicken kann, kann dieser sich ohne Mehraufwand für Ihre Werbemails anmelden. Sie generieren auf diesem Wege viele zusätzliche Eintragungen, ohne dass ein hoher Aufwand entsteht. Allerdings ist auch hier das Double-Opt-In Verfahren unbedingt notwendig.

Webinare, Workshops oder E-Books

Wer besondere Dienstleistungen oder digitale Produkte im Angebot hat, kann auch diese dafür nutzen, um auf den Newsletter hinzuweisen. Beraten Sie Kunden im direkten Dialog zu Themen, schulen Teams oder vertreiben digitales Lernmaterial kann ein Hinweis auf Ihren Newsletter nicht schaden. Immerhin können Sie auf diesem Kommunikationskanal noch viel mehr hilfreiche Tipps teilen, an denen Ihre Kunden sicher interessiert sind.

E-Mail-Signatur

Schreiben Sie viele E-Mails? Wenn Sie möchten, dass jeder Ihrer Kontakte von Ihrem Newsletter erfährt, können Sie einen Hinweis darauf standardmäßig in die Signatur Ihrer Mails aufnehmen.

Suchmaschinenwerbung

Haben Sie ein besonders großes Interesse daran, neue Anmeldungen für Ihren Newsletter zu generieren, sind vielleicht auch Google Ads oder andere Werbeanzeigen auf den gängigen Suchmaschinen eine Option für Sie. Hierbei nehmen Sie zwar etwas Geld in die Hand, können damit aber einen großen Effekt erzielen.

Sammeln Sie organisch Abonnenten – Offline

Neben Ihren Online-Möglichkeiten, haben Sie auch Offline viele Optionen, um gezielt Werbung für Ihren Newsletter zu machen.

Events, Messen und andere Veranstaltungen

Wenn Sie und Ihr Team auf Events wie Messen anwesend sind, findet meist auch der Dialog mit Interessenten oder Kunden statt. Es ist dabei nicht schwer, einige Worte über Ihren Newsletter fallenzulassen und damit für ein unmittelbares Interesse zu sorgen. Am besten bieten Sie direkt auch ein Tablet oder einen haptischen Anmeldebogen an, um E-Mail-Anmeldungen zu sammeln.

Druckmaterial

Flyer, Broschüren und Infozettel sind eine tolle Möglichkeit, um auf den Newsletter hinzuweisen. Bauen Sie auf Druckmitteln dafür zum Beispiel QR-Codes ein, um Ihre Kunden direkt auf eine passende Anmelde-Seite zu führen.

Geduld macht sich bezahlt

Der große Erfolg im Newsletter-Marketing kommt nicht über Nacht. Um eine gute Sammlung an Adressen zusammenzutragen, ist Geduld gefragt. Nur so haben Sie mit dieser Werbeform nachhaltigen Erfolg. Wichtig ist nicht nur, dass Sie am Gewinn neuer Anmeldungen arbeiten, sondern auch bestehende Abonnenten pflegen. Nur wenn Sie in Ihren Werbemails hochwertigen Inhalt liefern, stellen Sie die Empfänger damit auch zufrieden und Ihre Nachrichten werden regelmäßig geöffnet. Auf diese Weise können Sie dann auch alle Vorteile vom Newsletter-Marketing für sich nutzen.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Mehr Traffic für Ihre Website
  • Verbesserung der Kundenbindung
  • Branding
  • Gezielte Umsatzsteigerung für einzelne Artikel oder das Gesamtsortiment

Haben Sie mit dem Newsletter Marketing noch gar nicht gestartet? Für eine gute Werbestrategie ist weit mehr von Nöten als nur die Sammlung hochwertiger Adressen. Damit Ihre Werbung bei der Zielgruppe ankommt und den Empfänger überzeugt, muss sie genau konzipiert und strategisch sinnvoll gestaltet werden. Weitere Informationen rund um das E-Mail-Marketing finden Sie hier. Gern unterstützen wir Sie dabei, Ihre Zielgruppe auf diesem Kommunikationskanal anzusprechen. Stellen Sie uns eine Anfrage für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder fragen Sie nach einem ersten Angebot. Wir freuen uns über Ihre Kontaktanfrage und helfen Ihnen auch bei Fragen oder Unklarheiten gern weiter.